April 20, 2017

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By Christian Becker-Carus, Mike Wendt, Martin Lay

Dieses klassische Lehrbuch zur Einführung in die grundlegenden Themen der Allgemeinen Psychologie (I und II) ist zugleich ein vorzügliches Werk zum Nachschlagen und zur Wissensvertiefung. Es richtet sich vornehmlich an Studierende und ist bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung im Bachelor- und Masterstudiengang. Darüber hinaus fasziniert das Buch mit seiner klaren Strukturierung, Bebilderung und leichten Lesbarkeit auch Studierende der Nachbardisziplinen sowie alle an dieser Thematik Interessierte.

  • Sie erfahren grundlegende Zusammenhänge und psychologisch biologische Hintergründe, die Ihnen im Beruf und bei diversen Herausforderungen im Alltag hilfreich sein können.
  • Sie lernen die gängigen Theorien und Befunde des gesamten Spektrums menschlicher Informationsverarbeitung und -Interaktion kennen, von der Aufnahme von Reizinformationen in den Sinnesorganen über Lern-, Gedächtnis- und Denkprozesse bis hin zum emotionalen Empfinden und der Steuerung von Handlungen, aber auch die Bedeutung und Funktion von Bewusstseins- und Schlafprozessen sowie die genetischer Festlegungen.

  • Zusätzlich wird in einem besonderen Abschnitt ein kurzer Einstieg in die generellen statistischen Datenerhebungs- und Auswertungsverfahren geboten.

Die anschauliche Darstellung der einzelnen Inhalte wird weiterhin gewährleistet durch:

· Anknüpfungen an alltagspraktische Beispiele

· Kritischen Reflexionen

Diverse didaktische Elemente machen dieses Buch zur gewinnbringenden Lektüre und zur erfolgversprechenden Prüfungsvorbereitung mit:

· Auflockerungen durch originelle Untersuchungen

· Anleitungen zu kleinen Demonstrationsversuchen

· Verständnisfragen und Zusatzmaterialien über www.lehrbuch-psychologie.de

Dadurch regt das Werk auch zum Mit- und Weiterdenken an, in dem auch Lehrende wertvolle Impulse und Materialien finden können.

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4), mitverantwortlich sind, die es ermöglichen, das menschliche Gehirn im Labor auch ohne Eingriffe in vivo und in Tätigkeit zu untersuchen. Noch in den 1970er-Jahren wurden die neuen Verfahren auch in den Neurowissenschaften eher indifferent betrachtet (Raichle 1998), und erst durch das Interesse und die Einmischung der kognitiven Psychologie in den 1980er-Jahren erlangten diese sich weiter entwickelnden Verfahren ihre jetzige Bedeutung. In dieser Zusammenführung der neuen Technologie der bildgebenden Verfahren einerseits mit der von der Psychologie bis dahin bereits entwickelten experimentellen Versuchsplanung und ihren theoretischen Modellen der Informationsverarbeitung menschlicher Gehirnprozesse (Computermodellen) sowie den in der Linguistik theoretisierten mentalen Strukturen der Sprachverarbeitung andererseits kann nach Ward (2006, 2010) die Geburtsstunde der kognitiven Neurowissenschaft gesehen werden.

Im Gegensatz zu den anderen bisher besprochenen Ansätzen basiert Freuds Ansatz nicht auf experimentellen Analysen oder Untersuchungen, sondern resultiert aus persönlichen extensiven Fallstudien an psychiatrischen Patienten seiner Privatpraxis, deren psychische Störungen aus neurologisch-medizinischer Sicht keinen Sinn ergaben und deren Krankheitsbild sich so nicht erklären ließ. Unter Hypnose konnten zum Beispiel gelähmte Patienten doch laufen, oder Patienten mit Gedächtnisstörungen konnten Aussagen machen, die sie im normalen bewussten Wachzustand nicht erinnerten.

4. Weist ein Phänomen, dessen Ursache bekannt ist, zusätzliche Eigenschaften auf (die nicht aus der bekannten Ursache folgten), dann gibt es dafür zusätzliche Ursachen. Diese Regeln der Beweisführung geben uns Richtlinien dafür, falsche Hypothesen über die Ursachen besonderer beobachteter Ereignisse zu eliminieren (Zimbardo 1983). Dennoch hat sich immer wieder gezeigt – und das nicht nur in der Psychologie, sondern auch in den Naturwissenschaften –, dass wir uns unserer derzeit gültigen Erkenntnisse nie absolut sicher sein können.

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